Pensionistenwandern: Bewegung - Kommunikation - Gemeinschaft
! Bitte Teilnahmebedingungen beachten !

Abhängig von der Witterung und den Öffnungszeiten der Labestationen können sich die Datumsangaben ändern. Kurzfristige Änderungen werden per E-Mail oder SMS bekanntgegeben.

Die Wanderungen werden nicht geführt, die Teilnahme erfolgt eigenverantwortlich. Jede/r Teilnehmer/in muss seine/ihre Fähigkeiten, seine/ihre körperliche Eignung und eventuelle Gefahrenlagen selbst einschätzen können. Die Beschreibung der Touren erfolgt nach bestem Wissen und Gewissen, jedoch ohne Gewähr.

 
   Jahresprogramm 2026:

Freitag, 23. Oktober 2026: Freithöhe (Erlauftal)

Status: erprobt, Code NOE527

Purgstall an der Erlauf liegt im Mostviertel in der niederösterreichischen Eisenwurzen und bezeichnet sich selbst als das Tor zum Ötscherland. Die Große Erlauf durchfließt das Ortsgebiet und hat sich tief in die Konglomeratfelsen eingegraben. Um 900 n. Chr. findet eine Besiedlung des Gebietes durch Bayern statt. Die Herren von Purchstale erbauen eine Festung und einige Bauern siedeln sich an. Purgstall konnte sich gegen die Türken verteidigen, wird aber ein paar hundert Jahre später dreimal von den Franzosen eingenommen. Von 1915 bis 1918 befand sich in Purgstall ein Kriegsgefangenenlager der Donaumonarchie. Auf einer Fläche von 50 Hektar bestanden Unterkünfte für 24.500 Gefangene. Die Freithöh‘ mit schönem Ausblick ist in den Karten auch als Pöllaberg benannt und ist die höchste Erhebung im Gemeindegebiet von Purgstall.

 

Anreise: Wien Hbf 08:28 RJx 262, St. Pölten Hbf 08:57/09:03 CJx5, Pöchlarn 09:27/09:35 R 57, Purgstall/Erlauf an 10:19


Treffpunkt: Bf. Purgstall/Erlauf

 

Entfernung: 9,7 km

Aufstieg: 330 m

Abstieg: 330 m

 

Route: Purgstall – Schlarassing – Freithöh‘ – Söllingerwald – Rosenbichl - Purgstall


Labestation unterwegs: keine


Labestation am Ende: Gasthof Teufl, Kirchenstraße 9, Purgstall, Tel. 0664 38 44 525, Montag, Dienstag Ruhetag

 

Heimreise: 1-Stunden-Takt zur Minute :39


Schwierigkeiten: keine



Terminänderung beachten:
Donnerstag, 05. Nov. 2026: Zitzmannsdorfer Wiesen (Nordburgenland - Seewinkel)

Status: in Planung, Code BGL004

Die Zitzmannsdorfer Wiesen sind das größte zusammenhängende Wiesengebiet des Burgenlandes und erscheinen im ersten Blick völlig eben. Geringe Höhenunterschiede und damit einhergehende unterschiedliche Bodenfeuchte führen zu einem Mosaik von Halbtrockenrasen und Feuchtwiesen. Seltene Tiere und Pflanzen haben hier ihren Lebensraum, z.B. der Große Brachvogel, Rotschenkel, Kiebitz, Moorfrosch, Donau-Kamm-Molch, Salzwiesen-Schwertlilie, Wollgras oder der Lungenenzian, aber auch verschiedene Orchideenarten kommen hier vor. Die Zitzmannsdorfer Wiesen wurden früh unter Schutz gestellt. Daher blieben sie von der Intensivierung des Agrarsektors weitgehend verschont. Im Herbst werden die Wiesen gerne von Kranichen und Gänsen als Rastplatz auf ihrem Weg in den Süden genutzt. Für die naturinteressierten Besucher führt seit 2006 der „Wiesen-Wanderweg“ durch die Zitzmannsdorfer Wiesen. Er bietet auf Informationspulten leicht Verständliches zu Natur und Geschichte. Im November ist das Gebiet Durchzugsraum für viele Vogelarten: Gänse, Kraniche, usw. - vielleicht haben wir Glück und können einiges beobachten.

 

Anreise: Wien Hbf ab 08:18, Weiden am See an 09:10


Treffpunkt: Hst. Weiden am See

 

Entfernung: 9 km

Aufstieg: 30 m

Abstieg: 30 m

 

Route: Weiden am See – Zitzmannsdorfer Wiesen – Golser Kanal – Legerilacke – Podersdorf am See


Labestation unterwegs: keine


Labestation am Ende: Gasthof Kummer, An der Promenade 5, Podersdorf am See, Tel. 02177 2263, Montag, Dienstag Ruhetag, Küchenzeiten Mittwoch bis Freitag 11:30 - 14:00

 

Heimreise:


Schwierigkeiten: keine




Freitag, 20. November 2026: Reisenberg - Goldberg (Industrieviertel)

Status: erprobt, Code NOE536 

Der Name des Goldberges stammt vom goldfarbenen Sand, der im Tertiär im damaligen Meer abgelagert wurde. Dieser Berg war schon in keltischer und römischer Zeit besiedelt. Das bezeugen die Funde eines Grabes und römischer Münzen. In der Mitte des 12. Jahrhunderts besaß der Adelige „Sigloch des Risinperge“ eine Burg am Goldberg. In der Burg befand sich eine wehrhafte Kapelle, deren starkes Mauerwerk die Basis für die dem hl. Pankraz geweihte Kirche wurde. Die Kirche von Reisenberg wurde vermutlich in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts im romanischen Stil gebaut. Im 14. Jahrhundert erfolgte die Erweiterung um den gotischen Westturm. Beim Angriff der Türken auf Wien wurden in Reisenberg 1529 Häuser niedergebrannt und auch die Kirche schwer beschädigt. Nach dem Wiederaufbau erhielt der Ort 1554 das Marktrecht. In Ebergassing ist das Wasserschloss im Osten der Ortschaft leider nicht öffentlich zugänglich. 

Anreise: Wien Hbf 08:45 Rex 6, Gramatneusiedl 09:00/09:10 Bus 248 Richtung Margarethen am Moos bis Reisenberg Hauptplatz, an 09:19


Treffpunkt: Bus-Hst. Reisenberg Hauptplatz, 09:20

 

Entfernung: 9 km

Aufstieg: 80 m

Abstieg: 80 m

 

Route: Reisenberg - Goldberg - Reinspiegelberg - Hubertuskapelle - Neu-Pischelsdorf - Ebergassing


Labestation unterwegs: keine


Labestation am Ende: Gasthaus Naderer, Johannesbachweg 2b, Ebergassing, Tel. 02234/73721, Mittwoch Ruhetag

 

Heimreise: ab Bus-Hst. Ebergassing Schulen 13:28, 14:05, 14:31, 14:58, 15:33, weitere Busse ab Ebergassing Schwadorfer Straße


Schwierigkeiten: keine




Freitag, 04. Dezember 2026: Heuberg - Schafberg (Wienerwald)

Status: erprobt, Code WIE023

Vom Schafberg aus kann man über ganz Wien und in den Wienerwald sehen. Der großteils mit Wald bedeckte Berg ist die höchste Erhebung des 18. Bezirks (Währing) und liegt im Südwesten des Bezirksgebietes an der Grenze zum 17. Bezirk (Hernals). Der Südhang des Schafberges ist mit Villen verbaut, während der Nordhang fast gänzlich mit Mischwald bedeckt ist. Am Berg liegt außerdem das beliebte Schafbergbad und die unter Denkmalschutz stehende Schafbergkirche. Anstelle der heutigen Kirche fand sich bis in die 1930er Jahre eine Wiese mit einer Baracke, die als provisorische Lungenheilstätte und später als Kinderheim diente. Nach Kriegsende wurde der Baugrund von der Pfarre Dornbach erworben und es kam 1950 bis 1970 zum durch Spenden finanzierten etappenweisen Ausbau der Kirche. Im Schutzhaus am Schafberg fand 1985 das erste Konzert von "Ostbahn-Kurti & die Chefpartie" statt, es war ein durchschlagender Erfolg.

 

Anreise: ab Bf. Hütteldorf mit Bus 52 B


Treffpunkt: Bus 52B - Hst. Hänflingweg

 

Entfernung: 8 km

Aufstieg: 370 m

Abstieg: 370 m

 

Route: Siedlung Kordon – Kreuzeichenwiese – Heuberg – Neuwaldegg – Schafberg – Ladenburghöhe – Klampfelberg


Labestation unterwegs: keine


Labestation am Ende: Schutzhaus Schafberg, Czartoryskigasse 190-192, 1170 Wien, Tel. 01 479 2279, Montag, Dienstag Ruhetag, Küche ab 12:00

 

Heimreise: Bus 42A - Hst. Twarochgasse zur S 45 Hernals


Schwierigkeiten: teilweise steile Wegpassagen, im Winter können die Wienerwaldwege matschig und rutschig sein




Freitag, 18. Dezember 2026: Pöstlingberg (Linz)

Status: in Planung, Code OOE090b

1716 ließ Franz Obermayr, ein Laienbruder des Urfahrer Kapuzinerklosters, am Wetterkreuz eine Pietà anbringen. Bereits 1720 wurde der Pöstlingberg zur Pilgerstätte und eine hölzerne Kapelle erbaut. 1742 begann der Bau eines der bekanntesten Wahrzeichen Oberösterreichs, der weithin sichtbaren Pöstlingbergkirche. 1809 besetzten die Franzosen Linz und Urfahr und es kam auch zu Kampfhandlungen am Pöstlingberg, wo die Österreicher die Franzosen (erfolglos) bekämpften. Die Franzosen errichteten daraufhin hölzerne Verschanzungen und ein Fort, wozu ein Teil des Waldes abgeholzt wurde. Das Fort und die Verschanzungen wurden wieder abgerissen. Die Erfahrungen aus diesem Krieg führte in den 1830er Jahren zum Bau von Befestigungen um Linz, in die auch der Pöstlingberg einbezogen wurde.Gegen Ende des 19. Jahrhunderts kam die Idee einer Bergbahn auf, und im Jahre 1898 brachte die Eröffnung der Pöstlingbergbahn einen neuen Schub in der touristischen Entwicklung des Bergs. Die 1897 als meterspurige Kleinbahn errichtete Strecke wurde zwischen 2008 und 2009 auf 900 Millimeter umgespurt und mit dem übrigen Netz der Straßenbahn Linz verknüpft. Seither wird der Pöstlingberg von der Linie 50 bedient, die vom Hauptplatz in der Innenstadt bis zur Haltestelle Landgutstraße auf dem Straßenbahnnetz und ab dort auf der Bergbahnstrecke verkehrt.


Anreise:


Treffpunkt: Bus-Hst. Puchenau

 

Entfernung: 6 km

Aufstieg: 300 m

Abstieg: 300 m

 

Route: Puchenau – Warte Edelburga – Turm Luitgarde – Batterie Klara – Festung Pöstlingberg – Pöstlingbergkirche – Turm Dorothea – Turm Cäcilia – Auberg – Linz Urfahr – Landgutstraße - weiter mit der Straßenbahn 50 bis Hauptplatz.

 

Wer sich den Auf- oder Abstieg ersparen möchte, kann auch mit der Straßenbahn 50 (Pöstlingbergbahn) fahren. 

 

Labestation unterwegs: Stiegl-Bräu im Klosterhof, Landstraße 30, 4020 Linz, Telefon: 0732 773373, kein Ruhetag. 


Danach Besuch des Weihnachtsmarkts im Linzer Volksgarten.


Labestation am Ende: Linz Hbf – Leberkas-Pepi

 

Heimreise:


Schwierigkeiten: keine


Vorschlag für das Jahresprogramm 2027 – 1. Jahreshälfte

Status: Änderungen noch möglich, wird nach Veröffentlichung des Fahrplans 2027 finalisiert.

Datum

Code

Tour

Gebiet

km

auf

ab

Status

08.01.27

NOE309

Klosterneuburger Buchberg

Wienerwald

6,9

230

230

erprobt

22.01.27

WIE029

Zentralfriedhof

Wien

7,5

20

20

erprobt

05.02.27

NOE537 Maria Jeutendorf Perschlingtal 8,0 120 110 geplant

19.02.27

NOE540

Bischofsmütze

Wienerwald

8,5

420

440

geplant

05.03.27

NOE511

Wallsee

Donautal

8,0

100

170

erprobt

19.03.27

NOE209

Schildhütten - Kügerlwand

Wachau

9,3

470

470

geplant

09.04.27

NOE063

Windbichl

Wienerwald

9,7

330

310

geplant

23.04.27

NOE188c

Großer Peilstein

Waldviertel

6,9

426

574

geplant

07.05.27

BGL028a

Teufelsloch

Leithagebirge

10

200

180

erprobt

21.05.27

NOE059

Frankenfelsberg

Türnitzer Alpen

12

570

570

erprobt

10./11.06.27

OOE000

2 Tage Bad Ischl

OÖ. Voralpen

 

 

 

in Planung

25.06.27

NOE062a

Bichleralpe

Türnitzer Alpen

8,5

454

666

erprobt


08. Jänner 2027: Klosterneuburger Buchberg (Wienerwald) 

Status: erprobt, Code: NOE309

 

Klosterneuburg erlangte im 12. Jhdt. Bedeutung, als sich Leopold III. und Agnes von Waiblingen hier eine Residenzstadt schufen. Sie errichteten am Rande der Oberen Stadt eine neue Residenz, die in Anlage und Ausmaß der standesgemäßen Stellung von Reichsfürsten entsprach. Agnes und Leopold stifteten hier das Stift Klosterneuburg. Die Kirche war ursprünglich ein Kollegium für weltliche Kanoniker und wurde erst 1133 in ein Augustiner-Chorherrenstift umgewandelt. Neuburg bekam damals schon jene Ausdehnung, die sie durch Jahrhunderte beibehielt. Die Donau bedeutete für die Bewohner dieser Siedlung eine große Bedrohung, war aber auch zugleich ihr Lebensnerv, da auf dem Wasserweg ein Großteil der Handelsgüter befördert wurde. Die häufigen Überschwemmungen drängten die Bewohner jenseits der Donau immer mehr landeinwärts, sodass zu Beginn des 13. Jahrhunderts sich die beiden Stadtteile zu Neuburg klosterhalben (Klosterneuburg) und Neuburg markthalben (Korneuburg) auseinanderentwickelt hatten.


Anreise: 


Treffpunkt: Bus-Hst. Kahlenberg

 

Entfernung: 8,1 km, Aufstieg: 234 m, Abstieg: 520 m


Route: Kahlenberg - Weidling Kirche – Kattus-Marterl – Urbankreuz – Klosterneuburger Buchberg - Kerblkreuz – Mariensäule – Stiftskeller - Stift Klosterneuburg – Klosterneuburg-Kierling


Labestation unterwegs: keine


Labestation am Ende: Stiftsrestaurant Leopold, Klosterneuburg, Albrechtsbergergasse 1,Tel. 02243 411 610


Heimreise: Hst. Klosterneuburg-Kierling ab


Schwierigkeiten: keine


Anmerkung: nach dem Mittagessen im Stiftsrestaurant Leopold ist eine Besichtigung von Stift Klosterneuburg (inkl. Schatzkammer mit Erzherzogshut und Marmorsaal) möglich.





22. Jänner 2027: Wiener Zentralfriedhof

 

Status: geplant, Code: WIE029

 

Der Wiener Zentralfriedhof wurde 1874 eröffnet und zählt mit einer Fläche von fast zweieinhalb Quadratkilometern und rund 330.000 Grabstellen zu den größten Friedhofsanlagen Europas. Er wurde im Laufe seiner Geschichte insgesamt siebenmal erweitert, zuletzt 1921. Der Zentralfriedhof gehört aufgrund seiner vielen Ehrengräber, der Jugendstil-Bauwerke und des weitläufigen Areals zu den besonderen Sehenswürdigkeiten der Stadt. Der überwiegende Teil des Hauptfriedhofs besteht aus katholischen Gräbern. Darüber hinaus bestehen Abteilungen und Friedhöfe folgender Konfessionen: buddhistisch, evangelisch, islamisch (alte, neue und islamisch-ägyptische Abteilung), jüdisch (alter und neuer Friedhof), orthodox (russisch, griechisch, rumänisch etc.) und mormonisch. Wir werden unseren Spaziergang am Südwest-Ende beginnen und kreuz und quer durch den Friedhof wandern. Natürlich gibt es zu den baulichen Sehenswürdigkeiten, den vielen Ehrengräbern von A wie Franz Antel bis Z wie Joe Zawinul und den unterschiedlichen Abteilungen viel Geschichte und G’schicht’ln zu erzählen.

Gegenüber von Tor 1 des Wiener Zentralfriedhofs, findet sich einer der romantischsten Plätze der Bundeshauptstadt: Das Schloss Concordia. Das urige Salettl war ursprünglich das Kontor des k.u.k Hofsteinmetz Sommer & Weniger, das sich auf die Herstellung monumentaler Steinfiguren spezialisiert hatte. Auf der riesigen Uhr über dem Eingang ist es immer „5 vor 12“ - ein metaphorischer Hinweis auf die Endlichkeit des Lebens. Die morbid-romantische Patina des Etablissements wird von den Besuchern besonders geschätzt.

 

Anreise: Ab Hbf. mit Bus 69A bis Hst. Pretschgasse


Treffpunkt: Bus-Hst. Pretschgasse


Entfernung: 7 km, Aufstieg: 20 m, Abstieg: 25 m


Route: Pretschgasse - Mylius-Bluntschli-Straße - Tor 11 - Krigergräber 1. Weltkrieg - Opfer des Widerstandes - Neue Arkaden - Präsidentengruft - Friedhofskirche - Ehrengräber - Alte Arkaden - Ältestes Grab - Buddhistischer Friedhof - Alter jüdischer Friedhof - Tor 1 - Concordia-Schlössl


Labestation unterwegs: keine


Labestation am Ende: Concordia-Schlössl, Simmeringer Hauptstraße 283, Tel. 01 769 88 88


Heimreise: Straßenbahn Linie 11 bis Hst. Geiereckstraße, dann Bus 69A bis Hbf.


Schwierigkeiten: keine




05. Februar 2027: Maria Jeutendorf (Perschlingtal)

 

Status: geplant, Code: NOE537

 

Das ehemalige Servitenkloster Maria Jeutendorf mit der Wallfahrtskirche steht weithin sichtbar auf einer Hügelterrasse an einer steilen Geländekante. Maximilian von Sala erwarb 1676 das Schloss Jeutendorf. Aus Dank für die Genesung seiner ältesten Tochter Maria Anna ließ er 1678 eine Kapelle mit einem Gnadenbild der Muttergottes, das sich im Besitz seiner Frau Johanna Dorothea befunden hatte, errichten. Diese Kapelle wurde 1683 von den osmanischen Truppen zerstört. Kurz zuvor konnte das Gnadenbild in Sicherheit gebracht werden. Eine Gedenktafel in der Nische des Altares erinnert an die Wiederherstellung des Heiligtums im Jahr 1686. Das Servitenkloster wurde 1978 aufgelassen und ging an die Diözese St. Pölten. Das Kloster wurde von 1980 bis 1985 restauriert und für die Nutzung als Karmel (Konvent der Unbeschuhten Karmeliterinnen)  adaptiert.


Anreise:


Treffpunkt: Bus-Hst. Kapelln Hauptstraße


Entfernung: 9 km, Aufstieg: 150 m, Abstieg: 120 m


Route: Kapelln – Perschling – Maria Jeutendorf – Weingartfeld - Halterberg – Andreasfriedenswarte - Obermiesting - Thalheim


Labestation unterwegs: Heuriger Ruthmair-Strobl, Obermiesting 5 (noch nicht sicher)


Labestation am Ende: keine


Heimreise: Bus ab Thalheim Landesstraße


Schwierigkeiten: keine



19. Februar 2027: Donau-Altarm Wallsee (Donautal)

 

Status: erprobt, Code: NOE511

 

Der Altarm der Donau war nach der Regulierung der Donau um 1826 im 19. und 20. Jahrhundert das Hauptgerinne der Donau in diesem Abschnitt und ist nach der Umleitung der Donau in ein neues Flussbett anlässlich der Errichtung des Donaukraftwerks Wallsee-Mitterkirchen im Jahr 1968 erhalten geblieben. Der Donau-Altarm Wallsee hat eine Länge von etwa 3,8 Kilometer und eine maximale Breite von 280 Metern. Es ist der einzige große Altarm im Stauraum des Donaukraftwerks Ybbs-Persenbeug und er bildet einen besonderen Lebensraum für die Pflanzen- und Tierwelt. Für die Erhalten einer artenreichen Fischfauna sind offene Altarme mit Wechselmöglichkeit zwischen Donaustrom und Altarm von großer Bedeutung. Der Altarm wurde nach fortschreitender Verlandung von 1999 bis 2005 revitalisiert, 2010 wurde der Altarmweg neugestaltet. Ein Wegstück ist auch Teil der Ost-West-Route des österreichischen Jakobwegs, des Donauhöhen-Rundwanderwegs und des Mostviertel Rundwanderwegs.


Anreise:


Treffpunkt: Bus-Hst. Strengberg Markt


Entfernung: 8 km, Aufstieg: 100 m, Abstieg: 170 m


Route: Strengberg – Schloss Achleiten – Klein Haag – Altarmweg – Schloss Wallsee - Wallsee


Labestation unterwegs: keine


Labestation am Ende: Gasthaus Sengsbratl, Marktplatz 21, Wallsee, Tel. 07433 2203


Heimreise: Bus-Hst. Wallsee Marktplatz


Schwierigkeiten: keine



05. März 2027: Bischofsmütze (Wienerwald)

 

Status: geplant, Code: NOE540


Durch eine Tragödie ist der kleine Ort Mayerling weltbekannt und Ziel vieler kulturinteressierter Touristen geworden: Am 30. Januar 1889 starb im damaligen Jagdschloss Kronprinz Rudolf gemeinsam mit seiner Geliebten Mary Vetsera durch erweiterten Suizid. Nach der „Tragödie von Mayerling“ ließ Kaiser Franz Joseph das Schloss zu einem Kloster der Unbeschuhten Karmelitinnen umgestalten.

Ein Felszacken mit Gipfelkreuz und Gipfelbuch... und das am Hausberg von Mayerling. Dennoch ist hier nicht der Felskletterer gefordert, sondern der Orientierer, da nicht überall Markierungen den Weg weisen. Doch die Mühe wird mit Bergeinsamkeit und schönen Ausblicken belohnt. Wer Menschenmassen scheut und dennoch nachhaltige Eindrücke nach Hause mitnehmen will, dem wird diese Wanderung empfohlen. Die Bischofsmütze mit ihrer schönen Aussicht  bildet den Höhepunkt dieser Route, erfordert aber ein wenig Geschick in der Wegfindung.


Anreise:


Treffpunkt: Bus-Hst. Schwechatbach Brücke


Entfernung: 8,5 km, Aufstieg: 440 m, Abstieg: 420 m


Route: Schwechatbach – Orchideenwiese – Allandriegel – Zobelhof – Pelleritzer – Bischofsmütze - Mayerling


Labestation unterwegs: keine


Labestation am Ende: Gasthof zum Alten Jagdschloss, Mayerling 13, Dienstag – Donnerstag Ruhetag, Tel. 02258 2272


Heimreise: Bus-Hst. Mayerling Altes Jagdschloss


Schwierigkeiten: für den Aufstieg auf die Bischofsmütze ist Trittsicherheit erforderlich, kann aber auch ausgelassen werden.



19. März 2027: Schildhütten - Kügerlwand (Donautal)

Status: geplant, Code: NOE209

 

Der Weinbau in Weißenkirchen, dem Herzen der Wachau, reicht bis in die Römerzeit zurück und wurde durch bayerische Klöster ab dem 9. Jahrhundert entscheidend geprägt. Als historisches Zentrum, das Joching, Wösendorf und St. Michael umfasst, prägen steile Terrassenlagen seit über tausend Jahren die Kulturlandschaft. Seit dem 13. Jahrhundert hat das Kloster Zwettl Weingärten in Weißenkirchen. Auch in der Stiftungsurkunde des Clarissinnenkloster Dürnstein werden Weingärten in Weißenkirchen erwähnt. 1325 erwirbt das Kloster Kremsmünster Weingärten in der Gegend und 1414 wird der  Besitz in Weißenkirchen dem Kloster Unterranna übertragen. Heute sorgt der Verein Vinea Wachau Nobilis Districtus (gegründet als Reaktion auf den Weinskandal) für höchste Qualitätsstandards (Steinfeder, Federspiel, Smaragd).

Die Kügerlwand (331 m) bietet eine beeindruckend schöne Aussicht auf den Wachauer Winzerort. Der Ort wird dominiert von der mächtigen gotischen Wehrkirche aus dem 14. Jahrhundert, die auch namensgebend ist und deren stattlicher Turm 1531 zum Schutz gegen die Türken erbaut wurde. Im Inneren mischen sich Spätgotik und Barock.


Anreise:


Treffpunkt: Bus-Hst. Weißenkirchen in der Wachau, Bundesstraße


Entfernung: 9,3 km, Aufstieg: 470 m, Abstieg: 470 m


Route: Weißenkirchen – Weitenberg – Schildhütten – Achleiten – Kügerlwand - Weißenkirchen


Labestation unterwegs: Weingut Pomaßl, In der Schild 175, Weißenkirchen


Labestation am Ende: Café-Konditorei Elisabeth, Rollfährestraße 49, Weißenkirchen


Heimreise: Bus-Hst. Weißenkirchen in der Wachau, Bundesstraße


Schwierigkeiten: keine



09. April 2027: Windbichl (Wienerwald)

Status: geplant, Code: NOE063

 

Die sanften Höhen und die vielen freien Wiesenflächen machen die Wanderung über die Windbichler Höhe zum Genuss. Ungefähr in der Mitte der Strecke am Sattel zwischen Laaben und Stössing, steht seit 1903 das Gasthaus „Zur frischen Luft“. Es war immer ein beliebtes Ziel für Ausflügler und Wanderer. Am 31. Dezember 2017 schlossen die Wirtsleute schweren Herzens dieses beliebte Traditionsgasthaus. „Dieses Gasthaus hat die beiden Weltkriege überlebt, brannte einmal ab und wurde wieder aufgebaut, doch nun sind alle gesetzlichen Auflagen und bürokratischen Hürden einfach zu hoch, um noch weiterzumachen“, wird die Wirtin in den NÖN zitiert. Schade drum. Wir werden trotz der fehlenden Labestation gut ins Tal kommen.

Anreise:

Treffpunkt: Bus-Hst. Laaben Hauptplatz


Entfernung: 9,7 km, Aufstieg: 330 m, Abstieg: 310 m


Route: Laaben – Reschreit – Windbichlerhöhe – Bonnleiten – Burhof – Kleinkreuzerhof – Laaben Angermühle


Labestation unterwegs: keine


Labestation am Ende: Gasthaus zur Angermühle, Laaben 37, Montag, Dienstag Ruhetag, Tel. 02774 8331


Heimreise: Bus-Hst. Laaben Angermühle


Schwierigkeiten: keine



23. April 2027:Großer Peilstein (Waldviertel)

Status: geplant, Code: NOE188c


Der Ostrong ist eine 13 km lange Bergkette im südwestlichen Waldviertel. Seine höchste Erhebung ist der Große Peilstein mit 1061 Metern. Zum ersten Mal erscheint der Name 1379 als Oestragen und leitet sich vielleicht von dem Wort Osten ab. Die Namensgebung könnte auch mit der germanischen Frühlingsgöttin Ostara in Zusammenhang stehen. Der Ostrong wäre demnach ein Berg, der gegen Osten gelegen war und auf dem die Feuer der Göttin Ostara entzündet wurden. Nach Schlägerungen ist die Sicht von der Gipfelkuppe des Großen Peilsteins in Richtung Norden frei (Stand Frühjahr 2013). Den wesentlich umfassenderen Ausblick, auch in Richtung Laimbach am Ostrong bietet jedoch der Felssporn des Kleinen Peilsteins 300 Meter weiter nordöstlich (mit großem Gipfelkreuz und Gipfelbuch).

Anreise:


Treffpunkt: Bus Hst. Neue Welt Abzw. Neukirchen


Entfernung: 6,9 km, Aufstieg: 426 m, Abstieg: 574 m


Route: Neue Welt – Münichreither Stein – Katzenstein – Großer Peilstein – Schutzhütte (geschlossen) - Kleiner Peilstein – Laimbach am Ostrong


Labestation unterwegs: keine


Labestation am Ende: Carmen’s Diner, Laimbach am Ostrong 7, Tel. 0676 3577439


Heimreise:


Schwierigkeiten: steiler Abstieg



07. Mai 2027: Maria Loretto - Teufelsloch (Leitha-Gebirge)

Status: erprobt, Code: BGL028a

 

Die Basilika zur Unbefleckten Empfängnis in Loretto steht in der Marktgemeinde Loretto im Burgenland. Die Pfarr- und Wallfahrtskirche erhebt sich zwischen dem ehemaligen Servitenkloster und einem weiträumigen Kreuzgang. Im Innenhof des Kreuzganges befindet sich die Lorettokapelle. Sie wurde nach dem Vorbild der Lorettokapelle in der Augustinerkirche in Wien errichtet. Rudolf von Stotzingen stiftete ein nach dem Vorbild der schwarzen Muttergottes von Loretto in Italien gearbeitetes Gnadenbild. Der große barocke Bau der Basilica minor wurde im 17. und 18. Jahrhundert errichtet. Das Teufelsloch befindet sich in einem aufgelassenen Steinbruch, 500 m südöstlich der Esterhàzyschen Waldrandsiedlung, südlich von Loretto. Die Aushöhlung entstand hier durch gezielten Abbau von porösem Leithakalk (Reibsand, spezieller Baustein) unter einer ebenfalls aus Leithakalk bestehenden kompakteren Decke. Bemerkenswert ist in diesem Bereich eine ca. 1-2 m mächtige Lage aus Steinkernen der Muschel Isognomon (Katzenzungen-Auster). Im Teufelsloch versteckte sich während der Russenbesetzung im 2. Weltkrieg über 14 Tage hindurch ein Teil der Ortsbevölkerung, vor allem Frauen u. Kinder.


Anreise:


Treffpunkt: Bus-Hst. Loretto Hauptplatz


Entfernung: 10 km, Aufstieg: 200 m, Abstieg: 180 m


Route: Maria Loretto – Dreifaltigkeitswiese – Dreifaltigkeitskapelle in der Kalten Grube – Teufelsloch – Wassergraben – Langackerkreuz – Edelmühle - Stotzing


Labestation unterwegs: keine


Labestation am Ende: Untere Edelmühle 1, 2451 Au am Leithaberge, Tel. 02168 8236 oder 0699 1050 5119


Heimreise: Bus-Hst. Stotzing Ortsmitte


Schwierigkeiten: keine



21. Mai 2027: Frankenfelsberg (Türnitzer Alpen)

Status: erprobt, Code: NOE059

 

Zwischen den bewaldeten Bergen der Voralpen und dem Alpenvorland zieht sich im niederösterreichischen Mostviertel vom Sonntagberg mit seiner mächtigen Basilika im Westen bis zum Kaiserkogel im Osten eine nur wenig bewaldete Kette von Grashügeln. Unsere Wanderung führt uns auf den Frankenfelsberg (941 m), eine der höchsten Erhebungen dieser Grasberge. Da man sich hauptsächlich über offenes Gelände bewegt, genießt man an vielen Stellen unterwegs prachtvolle Panoramablicke in die südlich gelegenen Alpen und ins nördlich gelegene Alpenvorland. Am spektakulärsten ist die Aussicht zum Ötscher (1893 m), der bei schönem Wetter zum Greifen nahe scheint.


Anreise:


Treffpunkt: Bf. Frankenfels


Entfernung: 12 km, Aufstieg: 570 m, Abstieg: 570 m


Route: Frankenfels – Groß Bärnreith – Rosenbühelrotte – Bruck – Bernhardkapelle – Schallenöd – Frankenfelsberg – Hohenberg – Ober Schrambach – Lehengegend – Klein Bärnreith - Frankenfels


Labestation unterwegs: Getränkebrunnen Klein Bärnreith


Labestation am Ende: Voralpenhof Hofegger


Heimreise:


Schwierigkeiten: keine



10./11. Juni 2027: 2-Tage Bad Ischl (Oberösterr. Voralpen)

Status: in Planung, Code: OOE000


Anmeldung bis spätestens 01. Februar 2027 unbedingt erforderlich, Hotel wird gemeinschaftlich gebucht


Die Stadt Bad Ischl ist ein berühmter Kurort am Zusammenfluss von Traun und Ischl im südlichen Teil Oberösterreichs und seit jeher Zentrum des Inneren Salzkammergutes. Die Namensherkunft kommt vom keltischen „Isca“ für schnell fließendes, kühle Wasser. Man nimmt an, dass der Raum Bad Ischl schon in der Steinzeit besiedelt war. 15 v. Chr. wurde das Gebiet Teil des Imperium Romanum und blieb ein halbes Jahrtausend lang eine römische Provinz. Im Zuge der Völkerwanderung erfuhr das Salzkammergut einen starken Bevölkerungsrückgang. Um das Jahr 1000 hatte sich das Land, das damals zur bayrischen Mark ob der Enns gehörte, wieder erholt. Die Bevölkerung vermehrte sich, und die Salzgewinnung wurde wieder aufgenommen. Seit dieser Zeit wurde das Salz wieder zum wichtigsten Wirtschaftsfaktor des Gebietes.

Die Blütezeit von Ischl beginnt im 19. Jahrhundert. 1821 kam der Wiener Arzt Franz Wirer nach Ischl und informierte sich über die Kurerfolge des Salinenphysikus Josef Götz, der seit 1807 die Wirkung von Solebädern an erkrankten Salinenarbeitern erprobte. 1823 kann als Gründungsjahr für das erste Ischler Heilbad angesehen werden. Ischl stieg schon bald zum Kurort europäischer Bedeutung auf. Den Höhepunkt bildete die Zeit von 1849 bis 1914, als Ischl unter Franz Joseph I. als kaiserliche Sommerresidenz fungierte. 1853 verlobte sich der junge Kaiser im damaligen Seeauerhaus mit Elisabeth von Bayern. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten erinnern an die „gute, alte Zeit“.


Anreise: Ankunft ca. 11:00

Wien Hbf – Attnang-Puchheim

Attnang-Puchheim – Bad Ischl

Bus Bad Ischl Bahnhof – Katrin Seilbahn / Hotel Sommerhaus


Nach der Ankunft erfolgt der Check-in im Hotel Sommerhaus.

 

(Zweibettzimmer kostet € 69,-- pro Person und Nacht, inklusive Frühstück und Ortstaxe; Einzelzimmer kostet € 94,-- pro Zimmer und Nacht, inklusive Frühstück und Ortstaxe. Anmeldungen werden ab sofort entgegengenommen, bitte Anmeldefrist beachten!)

 

Mittagessen (wird noch festgelegt), dann Stadtrundgang: Kaltenbach – Trabrennplatz – Sisi-Park – Zauner Esplanade – Kurpark – Theaterhaus – Kreuzplatz – Kaiservilla -Kaiserpark – Marmorschlössl – SKGLB – Alte Post – St. Nikolaus – Trinkhalle – Leharvilla – Siriuskogel (nur bei Schönwetter, wenn möglich Abendessen) – Hotel.


Entfernung: ca. 7 km, Aufstieg: 250 m, Abstieg: 250 m 

2. Tag

 

Auffahrt mit Katrin-Seilbahn (4er-Gondeln)

 

Route: Bergstation (1420 m) – 7-Seenblick Wanderweg - Hainzen (1638 m) - Elferkogel (1601 m) – Katrin (1542 m) - Bergstation


Entfernung: 4,3 km. Aufstieg: 370 m. Abstieg: 370 m


Schwierigkeiten: Trittsicherheit erforderlich

 

Für jene, die nur auf der Alm spazieren gehen wollen gibt es zwei gemütlichere Alternativen.

Trauntalblick – Feuerkögerl: 1,8 km, +/- 143 m oder Kaiser-Ansitz: 0,6 km, +/- 40 m

Außerdem gibt es mit dem Berggasthaus Katrin und der urigen Katrinalm-Hütte zwei nette Einkehrmöglichkeiten auf dem Berg.

Labestation unterwegs: keine


Labestation am Ende: Katrin Berggasthof oder Katrinalm


Heimreise: Katrin-Seilbahn – Bus 551 bis Bad Ischl Bahnhof



25. Juni 2027: Bichleralpe (Türnitzer Alpen)

Status: erprobt, Code: NOE068c

 

Die Bichleralpe (auf alten Wegweisern auch Büchleralpe genannt) ist kein ganz hoher Berg. Aber wenn man am oben aus dem Wald rauskommt und dem Weg zum Gipfelkreuz folgt, das an exponierterer Stelle steht, ist man vom grandiosen Ausblick überwältigt. Von der Veitsch, über das Hochschwabmassiv, Zellerhüte, Hochstadel, Kräuterin und der Gemeindealpe sogar hinaus bis zu den schroffen Gipfeln im Gesäuse lässt es sich blicken. Rechter Hand liegt dominant der nahe Ötscher und die Berge der Ybbstaler Alpen. Fantastisch. Der Abstieg erfolgt am gleichen Weg wie der Anstieg. Da es am Josefsberg kein Gasthaus mehr gibt, wandern wir noch ein Stück weiter ins Tal zum Naturparkzentrum in Wienerbruck.


Anreise:


Treffpunkt: Bus-Hst. Josefsberg Bundesstraße


Entfernung: 8,5 km, Aufstieg: 454 m, Abstieg: 666 m


Route: Josefsberg – Bichleralpe – Josefsberg - Wienerbruck


Labestation unterwegs: keine


Labestation am Ende: Naturparkzentrum Ötscher Basis, Langseitenrotte 140, Wienerbruck, Tel: 02728 21100


Heimreise: Mariazellerbahn, Hst. Wienerbruck


Schwierigkeiten: steiler An- und Abstieg


Vorschlag für das Jahresprogramm 2027 – 2. Jahreshälfte

Status: in Bearbeitung

Vorschläge und Änderungswünsche werden nach Möglichkeit gerne berücksichtigt. Das Datum für die Wanderungen wird ca. Mitte März 2027 festgelegt.

Mt.

Code

Tour

Gebiet

km

auf

ab

Status

7-1

OOE103Rechberger RundeMühlviertel8330330geplant

7-2

NOE165ÖtschergräbenTürnitzer Alpen11,4420420geplant

8-1

NOE533SchluchtenwegYbbstaler Alpen7,5450450erprobt

8-2

NOE522cPolleroswandSemmeringgebiet6,5430430erprobt

9-1

NOE467aEdelsteinwegGutensteiner Alpen11650650erprobt

9-2

NOE423WeyerkogelTürnitzer Alpen8,6390390geplant

10-1

NOE096cSpitzerbergDonautal9,5200200geplant

10-2

NOE011SchloßhofMarchfeld8,66040geplant

11-1

NOE317LourdesgrotteWienerwald8,3314306geplant

11-2

WIE026BreitenleeWien7,24040geplant

12-1

NOE108KohlreitbergWienerwald8,0277317erprobt

12-2

WIE028

Schönbrunn

Wien

6,68080

geplant