Freitag, 22. Mai 2026: Waldhausener Ausblickrunde (Mühlviertel)
Bitte beachten: Anmeldeschluss 20. Mai 2026, 12:00 Uhr. Es wird in Kürze eine vereinfachte Speisekarte veröffentlicht, bitte bei der Anmeldung Essenswunsch bekannt geben.
Status: erprobt, Code OOE078b
Waldhausen im Strudengau, die östlichste Gemeinde Oberösterreichs, liegt auf einer Seehöhe von 470 Metern direkt an der Grenze zum Waldviertel. Die sogenannte „Waldhausener Aussichtsrunde“ präsentiert sich als besonders attraktiver Rundwanderweg, der zahlreiche landschaftliche und kulturelle Höhepunkte miteinander verbindet. Schon zu Beginn der Wanderung prägen das imposante ehemalige Stift sowie der idyllisch gelegene Badeteich das Bild der Umgebung. Im weiteren Verlauf begegnen uns beeindruckenden Felsformationen, die nicht nur durch ihre außergewöhnlichen Formen faszinieren, sondern auch zum Erkunden und Besteigen einladen. Entlang des Weges bieten markante Aussichtspunkte wie die Falkenmauer, der Schwingende Stein und der Schafstein immer wieder eindrucksvolle Panoramablicke über die umliegende Landschaft. Bevor der Rundweg schließlich zurück nach Waldhausen führt, erwartet uns ein weiteres Highlight: Die 13 Meter hohe Plattform der Heimkehrerkreuzwarte. Von diesem Aussichtsturm aus eröffnet sich ein weiter Rundblick auf die Ortschaften Waldhausen und Schlossberg sowie auf die sanft geschwungenen Hügel des Mühlviertels – ein eindrucksvolles Finale dieser abwechslungsreichen Wanderung.
Anreise: Wien Hbf 07:57 IC544, Amstetten 08:54/09:20 Bus 380 bis Waldhausen Badesee, an 10:14
Treffpunkt: 10:14 Bus-Hst. Waldhausen im Strudengau, Badesee
Entfernung: 11,4 km - Aufstieg: 550 m - Abstieg: 560 m
Route: Waldhausen Badesee – Oberpichler – Falkenmauer – Schwingender Stein – Handlberg – Schafstein – Heimkehrerkreuzwarte – Waldhausen im Strudengau
Labestation unterwegs: keine
Labestation am Ende: Gasthof Schauer, Markt 6, Waldhausen, Tel: 07260/4227, Montag, Dienstag Ruhetag
Heimreise: Bus ab 14:27, 16:17, 17:27
Schwierigkeiten: Zu Beginn 1,5 km auf Asphalt, aber es lohnt sich. Die Felsen können – für Schwindelfreie – über gut gesicherte Leitern bestiegen werden (kann man auch auslassen).